[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"grammar-page-de-standarddeutsch-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz":3,"grammar-exercises-by-page-019f7f6f-f9cc-7de1-8b1b-0b40596f0eea":120,"grammar-exercise-workloads-019f7f6f-f9cc-7de1-8b1b-0b40596f0eea":155,"exercise-list-path-de-genregrammatik-standardvariation-und-normentscheidung-c2":1209},{"id":4,"title":5,"slug":6,"seoDescription":7,"content":8,"language":9,"level":10,"displayOrder":11,"grammarTopics":12,"createdAt":19,"updatedAt":20,"vocabularyLists":21,"primaryTopicHub":117,"readyImages":119},"019f7f6f-f9cc-7de1-8b1b-0b40596f0eea","Standarddeutsch in Deutschland, Österreich und der Schweiz","standarddeutsch-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz","Erfahre, wie sich die Standardvarianten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Wortschatz, Aussprache und Grammatik voneinander unterscheiden (C2).","Standarddeutsch ist plurizentrisch und zugleich **pluriareal** gegliedert: Deutschland, Österreich und die Schweiz besitzen jeweils kodifizierte und institutionell gebrauchte Standardvarianten. Unterschiede betreffen Wortschatz, Aussprache, Orthografie und in begrenztem Umfang Grammatik; manche Verbreitungsräume überschreiten nationale Grenzen.\n\nNach dieser Lektion kannst du **nationale Standardvariation von Dialekt und bloßer Umgangssprache unterscheiden**.\n\n## 1. Funktion und Einordnung\n\nÖsterreichisches und schweizerisches Standarddeutsch sind keine fehlerhaften Abweichungen vom deutschen Standard. Viele Merkmale sind national oder regional verteilt, andere treten nur als Tendenzen auf; Sprecherrepertoires und Textsorten überlappen.\n\nFür eine tragfähige Analyse gelten drei Leitlinien:\n\n- In der Schweiz wird im Standard **ss statt ß** geschrieben: *Strasse, heissen*.\n- Perfektbildung und Präteritumsgebrauch zeigen regionale Tendenzen, etwa *ich bin gesessen* im süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Standardgebrauch gegenüber *ich habe gesessen* in vielen anderen Kontexten.\n- Genus und Plural einzelner Lehn- oder Verwaltungswörter können variieren; die jeweilige nationale Kodifikation und Institution sind maßgeblich.\n\n## 2. Formen und Kontraste\n\n| Raum | Standardsprachliche Beispiele | Präzisierung |\n| --- | --- | --- |\n| Deutschland | *Januar, Fahrrad, Stuhl* | **Sessel** bezeichnet gewöhnlich einen weich gepolsterten Lehn- oder Polstersessel. |\n| Österreich | *Jänner, Sessel* | **Sessel** bezeichnet dort auch das, was gemeindeutsch *Stuhl* heißt: eine einfache harte Sitzgelegenheit; für das weich gepolsterte Möbel ist **Fauteuil** üblich. |\n| Schweiz | *Velo, parkieren*, Orthografie ohne ß | **Sessel** bezeichnet wie im deutschländischen Gebrauch gewöhnlich das gepolsterte Sitzmöbel; **Fauteuil** ist ebenfalls gebräuchlich. |\n| Liechtenstein | Deutsch als Amts- und Unterrichtssprache | Das Land gilt als **Halbzentrum**; sein Standarddeutsch ist besonders schweizerisch und auch österreichisch beeinflusst. |\n\n### Grammatische Divergenzen im Gebrauchsstandard\n\nDie folgenden Varianten sind in redigierten Standardtexten belegt. Die Verteilungsangaben beschreiben Schwerpunkte und keine Verbote außerhalb eines Gebiets:\n\n| Bereich | Varianten und Verbreitung | Einordnung |\n| --- | --- | --- |\n| Perfekthilfsverb | *ich **bin** gesessen* in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz; andernorts häufig *ich **habe** gesessen* | grenzüberschreitende südliche Variante |\n| Genus eines Lehnworts | **die E-Mail** ist besonders in Deutschland üblich; **das E-Mail** ist vor allem in der Schweiz, Österreich und auch Süddeutschland verbreitet | beide Genera sind standardsprachlich; innerhalb Österreichs variiert die Häufigkeit regional |\n| Pluralbildung | *die **Parks***; in der Schweiz meist *die **Pärke*** | schweizerische Standardvariante, nicht bloß Dialekt |\n| temporale Präposition | **zu Weihnachten** besonders in Norddeutschland und Österreich; **an Weihnachten** besonders in Süddeutschland | zeigt, dass eine Staatsgrenze keinen einheitlichen Variantenraum garantiert |\n\nAuch die **Diminutivbildung** besitzt regional etablierte Standardformen, etwa österreichisch *Packerl* und schweizerisch *Spätzli*. Die Suffixe *-erl* und *-li* sind zugleich in Dialekten und gesprochener Alltagssprache weit produktiver. Deshalb ist nicht jede spontan gebildete *-erl*- oder *-li*-Form automatisch eine Standardvariante; im Zweifel muss die einzelne Form belegt sein.\n\n## 3. Analyse an Beispielen\n\n:::example\n- *Die Strasse ist gesperrt* ist schweizerische Standardschreibung; in Deutschland und Österreich lautet die Form *Straße*.\n- *Ich bin dort gesessen* ist in österreichischen, schweizerischen und süddeutschen Standardkontexten verbreitet; die Bewertung hängt von Zielvarietät und Textsorte ab.\n- *Das Velo* ist in der Schweiz standardsprachlich. Ein Text für alle drei Länder kann *Fahrrad* wählen oder nationale Varianten bewusst lokalisieren.\n- *Wir besuchen mehrere Pärke* ist schweizerischer Standardgebrauch. In einem deutschlandbezogenen Text wäre *mehrere Parks* erwartbarer.\n:::\n\n## 4. Kontext, Register und Norm\n\n:::note\nNicht jedes Merkmal gilt im ganzen Land gleich, und nationale Grenzen decken sich nicht mit Dialekträumen. Nutze für redigierte Texte aktuelle Wörterbücher, Behördenvorgaben oder Hausstile der jeweiligen Zielregion.\n:::\n\n### Vollzentren, Halbzentrum und Binnenvariation\n\nDeutschland, Österreich und die Schweiz heißen **Vollzentren**, weil ihre Standardbesonderheiten eigenständig kodifiziert sind. Liechtenstein wird als **Halbzentrum** erfasst: Deutsch ist dort Amts- und Unterrichtssprache, doch es fehlt eine vergleichbare eigenständige Vollkodifikation. Im Alltag wird überwiegend ein alemannisch geprägter Dialekt gesprochen. Dieser Dialekt ist vom liechtensteinischen Standardgebrauch zu unterscheiden, auch wenn sich die Repertoires gegenseitig beeinflussen.\n\nAuch die Vollzentren sind intern nicht homogen. Süddeutsche Gebiete teilen Formen mit Österreich oder der Schweiz, und innerhalb Österreichs unterscheiden sich etwa westliche und östliche Gebrauchshäufigkeiten. Eine präzise Analyse formuliert daher nicht pauschal „in Deutschland sagt man“, sondern nennt nach Möglichkeit **Region, Medium, Register und Beleglage**.\n\n## 5. Häufige Fehlentscheidungen\n\n- Deutschländische Formen als einziges Standarddeutsch darstellen.\n- Nationale Varianten mit Dialekt gleichsetzen.\n- In einem lokalisierten Text Formen aus mehreren Zentren zufällig mischen, obwohl konsistente institutionelle Sprache erwartet wird.\n\n## 6. Kurz zusammengefasst\n\n- Deutsch besitzt mehrere **nationale Standardvarietäten**.\n- Liechtenstein ist ein deutschsprachiges Halbzentrum mit schweizerischem und österreichischem Einfluss.\n- Unterschiede reichen von Lexik und Orthografie bis zu Perfekthilfsverb, Genus, Plural, Präpositionsgebrauch und Wortbildung.\n- Nationale, grenzüberschreitend regionale und dialektale Variation müssen getrennt beschrieben werden.\n- Angemessene Wahl richtet sich nach Zielregion, Institution, Medium und Publikum.","de","C2",245,[13],{"id":14,"name":15,"level":10,"language":9,"isCompleted":16,"completionPercentage":17,"totalExercises":18,"completedExercises":17},"01a03036-4049-73f5-b89a-85ced3c35144","Genregrammatik, Standardvariation und Normentscheidung",false,0,19,"2026-07-20T12:11:12+00:00","2026-08-30T21:23:11+00:00",[22],{"id":23,"title":24,"grammarTopic":25,"displayOrder":26,"vocabularyListWords":27,"isPublished":40},"01a0548e-0dcb-7cfa-8f44-d094a48ea77b","Standardvarianten aus Deutschland, 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Standardsätze konsistent bauen","Tippe die Kacheln in die passende Reihenfolge. Die Zielregion ist im Satz erkennbar; eine Kachel gehört jeweils nicht dazu.","sentence_builder","\u002Fuploads\u002Fimages\u002Fgpimg_4aad7c30-cec0-41de-abb2-dbcf37a706ee_hero.webp",{"@id":144,"@type":123,"id":145,"grammarPage":125,"title":146,"instructions":147,"displayOrder":62,"type":141,"isCompleted":16,"ogImageUrl":148},"\u002Fapi\u002Fgrammar_exercises\u002F019fc2c5-09af-744c-83b6-ad16a2976f97","019fc2c5-09af-744c-83b6-ad16a2976f97","Standardvariation präzise einordnen","Ordne die Kacheln zu einer präzisen fachlichen Aussage. 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Korrigiere sie, ohne regionale Standardformen selbst als Fehler zu behandeln.","find_and_fix",{"019f7f70-1f6c-7806-a215-341b3d66b1ab":156,"019f7f70-1f83-77e7-8585-97e5ce99e6d2":431,"019fc2c5-09a2-790b-bef7-48e05e06056c":699,"019fc2c5-09af-744c-83b6-ad16a2976f97":841,"01a01413-68ff-71a9-8fff-a2609162cd37":980},{"id":124,"grammarPage":125,"title":126,"instructions":127,"displayOrder":17,"type":128,"questions":157,"ogImageUrl":129},[158,176,194,210,228,246,264,281,299,317,336,355,374,393,412],{"id":159,"sentenceTemplate":160,"displayOrder":17,"explanation":161,"exampleSentence":162,"blanks":163},"019fc2c5-094d-7cf5-b1a3-86e1ed88ed1b","Standarddeutsch heißt plurizentrisch und pluriareal, weil __1__.","Deutschland, Österreich und die Schweiz besitzen kodifizierte Standardzentren; zugleich überschreiten manche Variantenräume die Staatsgrenzen.","„Ich bin gesessen“ verbindet süddeutsche, österreichische und schweizerische Standardkontexte.",[164],{"id":165,"blankNumber":41,"options":166},"019fc2c5-094d-7c65-b1a3-86e1ecb0a285",[167,170,173],{"id":168,"optionText":169,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094d-7b61-b1a3-86e1ebc5f4e7","mehrere Zentren bestehen und manche Merkmale grenzüberschreitend regional verteilt sind",{"id":171,"optionText":172,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094d-7bd1-b1a3-86e1ebfe88a1","jedes Land eine vollständig unabhängige deutsche Grammatik besitzt",{"id":174,"optionText":175,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094d-7c21-b1a3-86e1ec098f00","nur Dialekte regionale Unterschiede zeigen",{"id":177,"sentenceTemplate":178,"displayOrder":41,"explanation":179,"exampleSentence":180,"blanks":181},"019fc2c5-094d-7ed1-b1a3-86e1ef6be593","Welche Fassung entspricht der schweizerischen Standardschreibung? __1__","In der Schweiz wird im Standard „ss“ statt „ß“ geschrieben. Das gilt für Formen wie „Strasse“ und „heissen“.","Die Strasse heisst seit Kurzem anders.",[182],{"id":183,"blankNumber":41,"options":184},"019fc2c5-094d-7e59-b1a3-86e1ef2e4e02",[185,188,191],{"id":186,"optionText":187,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094d-7d8d-b1a3-86e1eda5527c","Die Straße ist gesperrt.",{"id":189,"optionText":190,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094d-7dd1-b1a3-86e1ee30543d","Die Strasse ist gesperrt.",{"id":192,"optionText":193,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094d-7e15-b1a3-86e1ee693616","Die Straẞe ist gesperrt.",{"id":195,"sentenceTemplate":196,"displayOrder":26,"explanation":197,"exampleSentence":198,"blanks":199},"019fc2c5-094e-7101-b1f2-5322b76d9a5c","In einem amtlichen Text für Österreich lautet die entsprechende Form __1__.","Österreich verwendet in seiner Standardschreibung „ß“ nach den amtlichen Regeln. Die schweizerische ss-Konvention wird nicht übertragen.","Die Straße heißt heute anders.",[200],{"id":201,"blankNumber":41,"options":202},"019fc2c5-094e-708d-b1f2-5322b6fd0a7c",[203,205,207],{"id":204,"optionText":190,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094d-7f5d-b1a3-86e1f05fc92a",{"id":206,"optionText":187,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7001-b1f2-5322b58ce534",{"id":208,"optionText":209,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-704d-b1f2-5322b67cf3fb","Die Strase ist gesperrt.",{"id":211,"sentenceTemplate":212,"displayOrder":62,"explanation":213,"exampleSentence":214,"blanks":215},"019fc2c5-094e-72cd-b1f2-5322b8bd16c0","„Jänner“ ist standardsprachlich besonders __1__.","Die Monatsbezeichnung gehört vor allem zum österreichischen Standard. Ihre regionale Markierung macht sie weder dialektal noch fehlerhaft.","Das Programm beginnt im Jänner.",[216],{"id":217,"blankNumber":41,"options":218},"019fc2c5-094e-7251-b1f2-5322b84e04ad",[219,222,225],{"id":220,"optionText":221,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7189-b1f2-5322b76e2034","schweizerisch",{"id":223,"optionText":224,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-71cd-b1f2-5322b789c550","österreichisch",{"id":226,"optionText":227,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7211-b1f2-5322b7dce508","in norddeutschen Standardtexten besonders üblich",{"id":229,"sentenceTemplate":230,"displayOrder":73,"explanation":231,"exampleSentence":232,"blanks":233},"019fc2c5-094e-73f9-b1f2-5322bb5a5c61","„Velo“ und „parkieren“ sind in der Schweiz __1__.","Beide Wörter gehören zum schweizerischen Standardwortschatz. Sie sind nicht bloß Dialektausdrücke.","Bitte parkieren Sie Ihr Velo am vorgesehenen Platz.",[234],{"id":235,"blankNumber":41,"options":236},"019fc2c5-094e-73b9-b1f2-5322bb03daf9",[237,240,243],{"id":238,"optionText":239,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7339-b1f2-5322b9792a37","standardsprachliche Formen",{"id":241,"optionText":242,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7361-b1f2-5322b9be2648","zwingend alemannische Dialektformen",{"id":244,"optionText":245,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7385-b1f2-5322ba26efb3","orthografische Fehler für „Fahrrad“ und „parken“",{"id":247,"sentenceTemplate":248,"displayOrder":84,"explanation":249,"exampleSentence":250,"blanks":251},"019fc2c5-094e-74f9-b1f2-5322bd23729d","Was bezeichnet „Sessel“ im österreichischen Standard zusätzlich? __1__","In Österreich kann „Sessel“ auch eine einfache harte Sitzgelegenheit bezeichnen, für die gemeindeutsch häufig „Stuhl“ steht.","Im österreichischen Büro stehen sechs Sessel am Besprechungstisch.",[252],{"id":253,"blankNumber":41,"options":254},"019fc2c5-094e-74b9-b1f2-5322bc5a9031",[255,258,261],{"id":256,"optionText":257,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7441-b1f2-5322bb88e87d","ein weich gepolstertes Sitzmöbel mit Armlehnen",{"id":259,"optionText":260,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7465-b1f2-5322bbf2c622","eine einfache Sitzgelegenheit, die gemeindeutsch „Stuhl“ heißt",{"id":262,"optionText":263,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7485-b1f2-5322bc5032e1","einen niedrigen Hocker ohne Rückenlehne",{"id":265,"sentenceTemplate":266,"displayOrder":95,"explanation":267,"exampleSentence":268,"blanks":269},"019fc2c5-094e-75e5-b1f2-5322be770304","Für das weich gepolsterte Möbel ist im österreichischen Standard häufig __1__ üblich.","„Fauteuil“ bezeichnet in Österreich häufig den gepolsterten Lehn- oder Polstersessel. Im deutschländischen und schweizerischen Gebrauch kann dafür „Sessel“ stehen.","Neben dem Sofa steht ein bequemes Fauteuil.",[270],{"id":271,"blankNumber":41,"options":272},"019fc2c5-094e-75a9-b1f2-5322be0393b2",[273,276,278],{"id":274,"optionText":275,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7541-b1f2-5322bd341d2c","Stuhl",{"id":277,"optionText":56,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7565-b1f2-5322bdbf79fb",{"id":279,"optionText":280,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7589-b1f2-5322bdcc1efa","Fauteuil",{"id":282,"sentenceTemplate":283,"displayOrder":106,"explanation":284,"exampleSentence":285,"blanks":286},"019fc2c5-094e-76cd-b1f2-5322c0d9a00b","„Ich bin dort gesessen“ ist am präzisesten ein Beispiel für __1__.","Die Perfektbildung mit „sein“ ist im süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Standardgebrauch verbreitet. Sie bildet einen grenzüberschreitenden südlichen Variantenraum.","In anderen Standardkontexten ist „ich habe dort gesessen“ häufiger.",[287],{"id":288,"blankNumber":41,"options":289},"019fc2c5-094e-7691-b1f2-5322c0a8d1e1",[290,293,296],{"id":291,"optionText":292,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7629-b1f2-5322bf0b2040","eine grenzüberschreitende südliche Standardvariante",{"id":294,"optionText":295,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-764d-b1f2-5322bf65acd7","eine vor allem norddeutsche Standardvariante",{"id":297,"optionText":298,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7671-b1f2-5322bfbd7c8e","eine regional verbreitete dialektale Konjugationsform",{"id":300,"sentenceTemplate":301,"displayOrder":33,"explanation":302,"exampleSentence":303,"blanks":304},"019fc2c5-094e-77b9-b1f2-5322c4149690","Welche Einordnung von „die E-Mail“ und „das E-Mail“ trifft zu? __1__","Das Femininum ist besonders in Deutschland üblich. Das Neutrum ist vor allem in der Schweiz, Österreich und auch Süddeutschland verbreitet; beide Genera sind standardsprachlich.","Ein österreichischer Hausstil kann je nach Zielregion „die“ oder „das E-Mail“ festlegen.",[305],{"id":306,"blankNumber":41,"options":307},"019fc2c5-094e-7771-b1f2-5322c3623d49",[308,311,314],{"id":309,"optionText":310,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7711-b1f2-5322c11f84b2","Das Femininum ist in allen drei Zentren die bevorzugte Standardform.",{"id":312,"optionText":313,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7731-b1f2-5322c2069596","Beide Genera sind standardsprachlich, aber unterschiedlich verteilt.",{"id":315,"optionText":316,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7755-b1f2-5322c264959c","Das Neutrum ist auf informelle Schweizer E-Mails beschränkt.",{"id":318,"sentenceTemplate":319,"displayOrder":320,"explanation":321,"exampleSentence":322,"blanks":323},"019fc2c5-094e-789d-b1f2-5322c6748124","Der Plural „Pärke“ ist __1__.",9,"„Pärke“ ist eine schweizerische Standardvariante zu „Parks“. Die Form darf nicht allein wegen ihrer regionalen Verteilung als Dialekt gelten.","Mehrere Pärke beteiligen sich am schweizerischen Programm.",[324],{"id":325,"blankNumber":41,"options":326},"019fc2c5-094e-7861-b1f2-5322c5b011f1",[327,330,333],{"id":328,"optionText":329,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7801-b1f2-5322c4be8720","schweizerischer Standardgebrauch",{"id":331,"optionText":332,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7821-b1f2-5322c4c1a388","ein historisch überlieferter Schreibfehler",{"id":334,"optionText":335,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7845-b1f2-5322c4fbc015","ein in Deutschland bevorzugter Standardplural",{"id":337,"sentenceTemplate":338,"displayOrder":339,"explanation":340,"exampleSentence":341,"blanks":342},"019fc2c5-094e-7981-b1f2-5322c8c84c84","Was zeigt der Kontrast „zu Weihnachten“ und „an Weihnachten“? __1__",10,"„Zu Weihnachten“ ist besonders in Norddeutschland und Österreich, „an Weihnachten“ besonders in Süddeutschland verbreitet. Die Räume folgen nicht einfach den Staatsgrenzen.","Eine österreichische und eine norddeutsche Form können hier übereinstimmen.",[343],{"id":344,"blankNumber":41,"options":345},"019fc2c5-094e-7945-b1f2-5322c85dd595",[346,349,352],{"id":347,"optionText":348,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-78e1-b1f2-5322c6d1c31d","Variantenräume können nationale Grenzen überschreiten.",{"id":350,"optionText":351,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7909-b1f2-5322c7c8ecdc","Österreich und Norddeutschland besitzen dieselben Dialekte.",{"id":353,"optionText":354,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7929-b1f2-5322c849e574","Nur eine der Präpositionen ist standardsprachlich.",{"id":356,"sentenceTemplate":357,"displayOrder":358,"explanation":359,"exampleSentence":360,"blanks":361},"019fc2c5-094e-7a61-b1f2-5322cab8e6e1","Warum ist nicht jede spontan gebildete Form auf „-erl“ oder „-li“ automatisch standardsprachlich? __1__",11,"Die Suffixe sind in Dialekten und gesprochener Alltagssprache viel produktiver als im kodifizierten Standard. Der Status der einzelnen Bildung muss belegt werden.","„Packerl“ und „Spätzli“ sind etablierte Beispiele, aber keine Freikarte für jede denkbare Neubildung.",[362],{"id":363,"blankNumber":41,"options":364},"019fc2c5-094e-7a29-b1f2-5322ca2653b0",[365,368,371],{"id":366,"optionText":367,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-79c5-b1f2-5322c90239bb","Weil Diminutive im Standard grundsätzlich verboten sind.",{"id":369,"optionText":370,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-79e9-b1f2-5322c9793354","Weil der Standardstatus für die einzelne Bildung nachgewiesen werden muss.",{"id":372,"optionText":373,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7a09-b1f2-5322c9893d92","Weil nur deutsche Formen Diminutivsuffixe besitzen.",{"id":375,"sentenceTemplate":376,"displayOrder":377,"explanation":378,"exampleSentence":379,"blanks":380},"019fc2c5-094e-7b41-b1f2-5322cd4b57c1","Warum heißen Deutschland, Österreich und die Schweiz Vollzentren? __1__",12,"Ihre jeweiligen Standardbesonderheiten sind eigenständig kodifiziert und institutionell getragen. Das unterscheidet sie vom Halbzentrum Liechtenstein.","Nationale Wörterbücher und Institutionen dokumentieren die Standardformen der Vollzentren.",[381],{"id":382,"blankNumber":41,"options":383},"019fc2c5-094e-7b05-b1f2-5322ccc6bc7c",[384,387,390],{"id":385,"optionText":386,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7aa5-b1f2-5322cb89a8fb","Ihre Standardbesonderheiten sind eigenständig kodifiziert.",{"id":388,"optionText":389,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7ac9-b1f2-5322cc0b2100","Ihre Standardnormen werden durch einen gemeinsamen übernationalen Hausstil festgelegt.",{"id":391,"optionText":392,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7ae9-b1f2-5322cc36dd13","Ihre sprachliche Variation wird jeweils durch eine einheitliche Landesnorm beschrieben.",{"id":394,"sentenceTemplate":395,"displayOrder":396,"explanation":397,"exampleSentence":398,"blanks":399},"019fc2c5-094e-7c2d-b1f2-5322cf93472b","Liechtenstein gilt als Halbzentrum, weil __1__.",13,"Deutsch ist Amts- und Unterrichtssprache, doch eine mit den Vollzentren vergleichbare eigenständige Vollkodifikation fehlt. Der Standard ist besonders schweizerisch und auch österreichisch beeinflusst.","Der alemannische Alltagsdialekt ist zusätzlich vom liechtensteinischen Standardgebrauch zu unterscheiden.",[400],{"id":401,"blankNumber":41,"options":402},"019fc2c5-094e-7bf5-b1f2-5322cead2cd4",[403,406,409],{"id":404,"optionText":405,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7b91-b1f2-5322cde76cca","Deutsch institutionell verwendet wird, aber keine vergleichbare Vollkodifikation besteht",{"id":407,"optionText":408,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7bb1-b1f2-5322cdffc5a0","der institutionelle Sprachgebrauch dort auf lokale Dialekte beschränkt ist",{"id":410,"optionText":411,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7bd5-b1f2-5322ce71977a","die schweizerische Standardnorm dort vollständig unverändert gilt",{"id":413,"sentenceTemplate":414,"displayOrder":415,"explanation":416,"exampleSentence":417,"blanks":418},"019fc2c5-094e-7d11-b1f2-5322d30e1f07","Welche Beschreibung einer nationalen Variante ist methodisch am präzisesten? __1__",14,"Eine gute Analyse nennt Region, Medium, Register, Institution und Beleglage, weil kein Zentrum intern völlig homogen ist und manche Varianten grenzüberschreitend vorkommen.","Statt „In Deutschland sagt man“ ist „in süddeutschen Standardkontexten häufig“ genauer.",[419],{"id":420,"blankNumber":41,"options":421},"019fc2c5-094e-7cd5-b1f2-5322d22ff095",[422,425,428],{"id":423,"optionText":424,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-094e-7c75-b1f2-5322cfd83f87","jede Form pauschal einem ganzen Staat zuschreiben",{"id":426,"optionText":427,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-094e-7c95-b1f2-5322d0749744","Verbreitungsraum, Medium, Register und Beleglage ausdrücklich benennen",{"id":429,"optionText":430,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-094e-7cb5-b1f2-5322d1366b50","regionale Standardformen vorsorglich als Dialekt einstufen",{"id":132,"grammarPage":125,"title":133,"instructions":134,"displayOrder":41,"type":128,"questions":432,"ogImageUrl":135},[433,451,469,487,505,522,540,558,576,591,609,627,645,663,681],{"id":434,"sentenceTemplate":435,"displayOrder":17,"explanation":436,"exampleSentence":437,"blanks":438},"019fc2c5-097f-7f99-b09e-ba7d2d23530f","Ein Schweizer Verkehrsportal verwendet lokalen Standard. Welche Fassung ist konsistent? __1__","„Strasse“, „Velo“ und „parkieren“ gehören zur schweizerischen Standardschreibung beziehungsweise Standardlexik und bilden eine konsistente Lokalisierung.","Velos dürfen hier nicht parkiert werden.",[439],{"id":440,"blankNumber":41,"options":441},"019fc2c5-097f-7f3d-b09e-ba7d2c5c2779",[442,445,448],{"id":443,"optionText":444,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-097f-7e7d-b09e-ba7d2ab68342","An dieser Strasse dürfen Velos nur auf markierten Flächen parkiert werden.",{"id":446,"optionText":447,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-097f-7ee1-b09e-ba7d2b13e75b","An dieser Straße dürfen Fahrräder nur auf markierten Flächen geparkt werden.",{"id":449,"optionText":450,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-097f-7f15-b09e-ba7d2b87a35a","An dieser Straße dürfen Velos nur auf markierten Flächen geparkt werden.",{"id":452,"sentenceTemplate":453,"displayOrder":41,"explanation":454,"exampleSentence":455,"blanks":456},"019fc2c5-0980-70fc-bdf9-887d37a8d39a","Ein österreichischer Veranstaltungskalender richtet sich an ein lokales Publikum. Welche Fassung ist adressatengerecht? __1__","„Jänner“ und die österreichische ß-Schreibung gehören zum österreichischen Standard. Die Auswahl passt zur ausdrücklich lokalen Zielvarietät.","Die Straße wird im Jänner vorübergehend gesperrt.",[457],{"id":458,"blankNumber":41,"options":459},"019fc2c5-0980-70bc-bdf9-887d3767cecf",[460,463,466],{"id":461,"optionText":462,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7050-bdf9-887d359d6201","Die Strasse wird im Januar gesperrt.",{"id":464,"optionText":465,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-707c-bdf9-887d36112607","Die Strasse wird im Jänner gesperrt.",{"id":467,"optionText":468,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-70a0-bdf9-887d36bdc475","Die Straße wird im Jänner gesperrt.",{"id":470,"sentenceTemplate":471,"displayOrder":26,"explanation":472,"exampleSentence":473,"blanks":474},"019fc2c5-0980-71f8-bdf9-887d39fe53e8","Ein deutschlandbezogener Möbelkatalog meint einen weich gepolsterten Einzelsitz. Welche Bezeichnung ist unauffällig? __1__","Im deutschländischen Standard bezeichnet „Sessel“ gewöhnlich das gepolsterte Sitzmöbel. „Stuhl“ wäre eine andere Möbelkategorie.","Der Sessel besitzt breite Armlehnen und eine weiche Polsterung.",[475],{"id":476,"blankNumber":41,"options":477},"019fc2c5-0980-71bc-bdf9-887d39dbde8c",[478,481,484],{"id":479,"optionText":480,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7148-bdf9-887d38898ecd","gepolsterter Sessel",{"id":482,"optionText":483,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-716c-bdf9-887d38c59312","gepolsterter Fauteuil",{"id":485,"optionText":486,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-718c-bdf9-887d398cda01","Polsterstuhl",{"id":488,"sentenceTemplate":489,"displayOrder":62,"explanation":490,"exampleSentence":491,"blanks":492},"019fc2c5-0980-72d8-bdf9-887d3cae9ce7","Eine internationale Produktbeschreibung darf österreichisches „Sessel“ nicht mehrdeutig lassen. Gemeint ist eine einfache harte Sitzgelegenheit. Welche Fassung ist am klarsten? __1__","„Stuhl“ ist die gemeindeutsch transparente Bezeichnung für die einfache Sitzgelegenheit. Sie vermeidet die unterschiedliche Reichweite von „Sessel“.","Für das gepolsterte Möbel kann die Beschreibung zusätzlich „Polstersessel“ verwenden.",[493],{"id":494,"blankNumber":41,"options":495},"019fc2c5-0980-72a0-bdf9-887d3bdffdfe",[496,499,502],{"id":497,"optionText":498,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-723c-bdf9-887d3a065b60","ein Fauteuil",{"id":500,"optionText":501,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7260-bdf9-887d3a86d133","ein Sessel ohne weitere Beschreibung",{"id":503,"optionText":504,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7280-bdf9-887d3ae2899c","ein einfacher Stuhl",{"id":506,"sentenceTemplate":507,"displayOrder":73,"explanation":508,"exampleSentence":509,"blanks":510},"019fc2c5-0980-73b4-bdf9-887d3f3b4b82","Eine Kampagne richtet sich gleichzeitig an Deutschland, Österreich und die Schweiz und will eine breit verständliche Bezeichnung. Welche Wahl ist plausibel? __1__","„Fahrrad“ ist länderübergreifend breit verständlich. Eine Kampagne könnte nationale Varianten auch lokalisieren, muss sie dann aber konsistent den Ausgaben zuordnen.","Eine gemeinsame Fassung kann „Fahrrad“, die Schweizer Ausgabe gezielt „Velo“ verwenden.",[511],{"id":512,"blankNumber":41,"options":513},"019fc2c5-0980-737c-bdf9-887d3e833645",[514,516,519],{"id":515,"optionText":56,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-731c-bdf9-887d3d60e18a",{"id":517,"optionText":518,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7340-bdf9-887d3d89da32","Fahrrad",{"id":520,"optionText":521,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-735c-bdf9-887d3dcedb33","Drahtesel",{"id":523,"sentenceTemplate":524,"displayOrder":84,"explanation":525,"exampleSentence":526,"blanks":527},"019fc2c5-0980-7490-bdf9-887d40876e93","Ein österreichischer Zeitungsbericht zitiert standardnah: „Ich __1__ den ganzen Nachmittag im Wartezimmer gesessen.“","„Bin gesessen“ ist im österreichischen Standardgebrauch verbreitet. Für eine andere Zielvarietät könnte die Redaktion „habe gesessen“ bevorzugen.","In süddeutschen Standardkontexten kann ebenfalls „ich bin gesessen“ stehen.",[528],{"id":529,"blankNumber":41,"options":530},"019fc2c5-0980-7458-bdf9-887d407183eb",[531,534,537],{"id":532,"optionText":533,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-73f8-bdf9-887d3fbc7255","habe",{"id":535,"optionText":536,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7418-bdf9-887d3fc2667e","werde",{"id":538,"optionText":539,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7438-bdf9-887d3fe0ff86","bin",{"id":541,"sentenceTemplate":542,"displayOrder":95,"explanation":543,"exampleSentence":544,"blanks":545},"019fc2c5-0980-75a4-bdf9-887d42f1c402","Ein norddeutscher Hausstil verlangt bei derselben Aussage die dort häufigere Variante. Welche Fassung passt? __1__","„Ich habe gesessen“ ist in vielen nicht südlichen Standardkontexten die häufigere Wahl. Die Gegenüberstellung beschreibt eine Verteilungstendenz, kein absolutes Gebietsverbot.","Der Hausstil kann die regional unmarkierte Perfektbildung konsistent festlegen.",[546],{"id":547,"blankNumber":41,"options":548},"019fc2c5-0980-755c-bdf9-887d4263cc1b",[549,552,555],{"id":550,"optionText":551,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-74f4-bdf9-887d41305164","Ich bin dort lange gesessen.",{"id":553,"optionText":554,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7518-bdf9-887d41953d94","Ich habe dort lange gesessen.",{"id":556,"optionText":557,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-753c-bdf9-887d419ffbe8","Ich werde dort lange gesessen.",{"id":559,"sentenceTemplate":560,"displayOrder":106,"explanation":561,"exampleSentence":562,"blanks":563},"019fc2c5-0980-7680-bdf9-887d4464fc44","Eine Schweizer Institution schreibt in ihrem Hausstil das regional verbreitete Genus vor. Welche Fassung folgt ihm? __1__","„Das E-Mail“ ist besonders in der Schweiz standardsprachlich verbreitet. Der Hausstil kann diese Variante innerhalb seines Bereichs konsistent wählen.","Das E-Mail wurde gestern versandt.",[564],{"id":565,"blankNumber":41,"options":566},"019fc2c5-0980-7648-bdf9-887d43efa33e",[567,570,573],{"id":568,"optionText":569,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-75e8-bdf9-887d43068fb2","Die E-Mail ist eingetroffen.",{"id":571,"optionText":572,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-760c-bdf9-887d43673fdc","Der E-Mail ist eingetroffen.",{"id":574,"optionText":575,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7628-bdf9-887d43a3959f","Das E-Mail ist eingetroffen.",{"id":577,"sentenceTemplate":578,"displayOrder":33,"explanation":579,"exampleSentence":580,"blanks":581},"019fc2c5-0980-775c-bdf9-887d470b3247","Ein deutschlandbezogener Text verwendet die dort besonders übliche Form. Welche Fassung passt? __1__","In Deutschland ist das feminine Genus „die E-Mail“ besonders verbreitet und für die angegebene Zielvarietät unauffällig.","Die E-Mail wurde beantwortet.",[582],{"id":583,"blankNumber":41,"options":584},"019fc2c5-0980-7724-bdf9-887d466940c1",[585,587,589],{"id":586,"optionText":575,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-76c4-bdf9-887d44b2f901",{"id":588,"optionText":572,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-76e4-bdf9-887d45242516",{"id":590,"optionText":569,"isCorrect":40,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7704-bdf9-887d4616c08f",{"id":592,"sentenceTemplate":593,"displayOrder":320,"explanation":594,"exampleSentence":595,"blanks":596},"019fc2c5-0980-7838-bdf9-887d495c1e5f","Ein Schweizer Umweltbericht verwendet den regionalen Standardplural. Welche Fassung ist passend? __1__","„Pärke“ ist die schweizerische Standardvariante. Ein deutschlandbezogener Text würde eher „Parks“ verwenden.","Die Pärke melden steigende Besucherzahlen.",[597],{"id":598,"blankNumber":41,"options":599},"019fc2c5-0980-7800-bdf9-887d49006fe4",[600,603,606],{"id":601,"optionText":602,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-77a0-bdf9-887d479e6943","Mehrere Parks beteiligen sich am Programm.",{"id":604,"optionText":605,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-77c4-bdf9-887d47cf28be","Mehrere Pärke beteiligen sich am Programm.",{"id":607,"optionText":608,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-77e0-bdf9-887d48600b54","Mehrere Parke beteiligen sich am Programm.",{"id":610,"sentenceTemplate":611,"displayOrder":339,"explanation":612,"exampleSentence":613,"blanks":614},"019fc2c5-0980-7918-bdf9-887d4bc2d93d","Ein Text enthält „zu Weihnachten“ und stammt aus Österreich. Welche Schlussfolgerung ist zulässig? __1__","Die Form ist in Österreich, aber auch besonders in Norddeutschland verbreitet. Sie passt zum österreichischen Text, beweist dessen Herkunft jedoch nicht allein.","Grenzüberschreitende Varianten dürfen nicht als exklusive Nationalmarker behandelt werden.",[615],{"id":616,"blankNumber":41,"options":617},"019fc2c5-0980-78e0-bdf9-887d4aefb604",[618,621,624],{"id":619,"optionText":620,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-787c-bdf9-887d49bbecf6","Die Form passt, ist aber kein exklusiver Beweis österreichischer Herkunft.",{"id":622,"optionText":623,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-78a4-bdf9-887d49f1bf08","Die Form ist nur in Österreich standardsprachlich.",{"id":625,"optionText":626,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-78c0-bdf9-887d4ad46bae","Die Form muss wegen der Staatsgrenze durch „an Weihnachten“ ersetzt werden.",{"id":628,"sentenceTemplate":629,"displayOrder":358,"explanation":630,"exampleSentence":631,"blanks":632},"019fc2c5-0980-7a04-bdf9-887d4e4995c1","Eine Redaktion erwägt die spontane Neubildung „Berichterl“ als österreichische Standardform. Was muss sie tun? __1__","Die Produktivität von „-erl“ in Dialekt und Alltagssprache garantiert keinen Standardstatus jeder Neubildung. Die einzelne Form muss in verlässlichen Quellen belegt und zum Register passend sein.","Etablierte Formen wie „Packerl“ rechtfertigen nicht automatisch jede analoge Bildung.",[633],{"id":634,"blankNumber":41,"options":635},"019fc2c5-0980-79c8-bdf9-887d4d505f5b",[636,639,642],{"id":637,"optionText":638,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7968-bdf9-887d4bff46ea","Den Status der konkreten Form in aktuellen Standardquellen prüfen.",{"id":640,"optionText":641,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-798c-bdf9-887d4c2c2b5e","Jede -erl-Bildung automatisch als amtlichen Standard übernehmen.",{"id":643,"optionText":644,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-79ac-bdf9-887d4c5ae48e","Die Form allein wegen des Suffixes als schweizerisch einstufen.",{"id":646,"sentenceTemplate":647,"displayOrder":377,"explanation":648,"exampleSentence":649,"blanks":650},"019fc2c5-0980-7ae0-bdf9-887d4ffecf1d","Welche Quellen sind für einen lokalisierten redigierten Text besonders geeignet? __1__","Aktuelle Wörterbücher, Behördenvorgaben und institutionelle Hausstile der Zielregion dokumentieren sowohl Standardstatus als auch redaktionelle Präferenz.","Eine Schweizer Behördenseite wird nicht allein nach einem deutschlandbezogenen Wörterbuch lokalisiert.",[651],{"id":652,"blankNumber":41,"options":653},"019fc2c5-0980-7aa8-bdf9-887d4ffa7980",[654,657,660],{"id":655,"optionText":656,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7a48-bdf9-887d4eb7dd13","nur das persönliche Sprachgefühl einer Einzelperson",{"id":658,"optionText":659,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7a68-bdf9-887d4ecddbbe","aktuelle Wörterbücher, Behördenvorgaben und Hausstile der Zielregion",{"id":661,"optionText":662,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7a88-bdf9-887d4f2e685d","ausschließlich historische Dialektaufzeichnungen",{"id":664,"sentenceTemplate":665,"displayOrder":396,"explanation":666,"exampleSentence":667,"blanks":668},"019fc2c5-0980-7bbc-bdf9-887d524ef573","Warum ist eine zufällige Mischung aus „Straße“, „Velo“, „Jänner“ und „Pärke“ in einer einzigen lokalisierten Behördenfassung problematisch? __1__","Alle Formen können in passenden Standardkontexten korrekt sein, gehören aber verschiedenen Zielvarietäten an. Ein institutioneller Text erwartet eine bewusst gewählte und konsistente Lokalisierung.","Eine D-A-CH-Ausgabe kann Varianten gezielt pro Region ausspielen oder einen gemeinsamen Hausstil dokumentieren.",[669],{"id":670,"blankNumber":41,"options":671},"019fc2c5-0980-7b80-bdf9-887d51ee1d57",[672,675,678],{"id":673,"optionText":674,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7b24-bdf9-887d5069be4b","Die Formen sind nicht konsistent auf eine Zielvarietät oder einen Hausstil abgestimmt.",{"id":676,"optionText":677,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7b44-bdf9-887d50e8ea03","Jede der Formen ist für sich grammatisch falsch.",{"id":679,"optionText":680,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7b64-bdf9-887d51ac70fa","Behördentexte dürfen niemals regionale Standardlexik enthalten.",{"id":682,"sentenceTemplate":683,"displayOrder":415,"explanation":684,"exampleSentence":685,"blanks":686},"019fc2c5-0980-7c98-bdf9-887d5668f97f","Welche Schlussprüfung führt zu einer angemessenen Variantenwahl? __1__","Die Redaktion bestimmt Zielregion, Institution, Medium und Publikum, prüft aktuelle Belege und hält die gewählte Standardvariante im Text konsistent.","Eine Form wird nicht nur nach Staatslabel, sondern nach konkretem Verbreitungsraum und Textzweck beurteilt.",[687],{"id":688,"blankNumber":41,"options":689},"019fc2c5-0980-7c60-bdf9-887d557ef77f",[690,693,696],{"id":691,"optionText":692,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-0980-7c00-bdf9-887d532a767a","jede deutschländische Form automatisch als einzige Norm setzen",{"id":694,"optionText":695,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-0980-7c24-bdf9-887d53afa91a","Zielregion und Textzweck bestimmen, Standardstatus belegen und konsistent lokalisieren.",{"id":697,"optionText":698,"isCorrect":16,"displayOrder":26},"019fc2c5-0980-7c40-bdf9-887d54943a14","nationale Varianten pauschal wie Dialekt behandeln",{"id":138,"grammarPage":125,"title":139,"instructions":140,"displayOrder":26,"type":141,"questions":700,"ogImageUrl":142},[701,716,730,744,758,771,785,799,813,827],{"id":702,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":17,"explanation":704,"exampleSentence":705,"blanks":706},"019fc2c5-09a2-7a73-bef7-48e0605a9afa","Bilde den Satz: __1__","„Velo“ und die Schreibung „Strasse“ gehören zum schweizerischen Standard. Nach „an der“ trägt das Adjektiv die Dativendung „-en“.","Das Velo wartet vor dem gesperrten Tunnel.",[707],{"id":708,"blankNumber":41,"options":709},"019fc2c5-09a2-7a27-bef7-48e06016c936",[710,713],{"id":711,"optionText":712,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-79af-bef7-48e05ec40acb","Das Velo steht an der gesperrten Strasse.",{"id":714,"optionText":715,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-79fb-bef7-48e05f2a867a","gesperrte",{"id":717,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":41,"explanation":718,"exampleSentence":719,"blanks":720},"019fc2c5-09a2-7b3f-bef7-48e06246ced0","„Parkieren“ und „Velos“ sind schweizerische Standardformen. Im Hauptsatz folgt auf das Subjekt „wir“ die finite Pluralform „parkieren“.","Die Gäste parkieren ihre Velos vor dem Bahnhof.",[721],{"id":722,"blankNumber":41,"options":723},"019fc2c5-09a2-7b0b-bef7-48e061f6669e",[724,727],{"id":725,"optionText":726,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7ac3-bef7-48e060cd5709","parkierst",{"id":728,"optionText":729,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7aeb-bef7-48e061445464","Wir parkieren die Velos neben der Strasse.",{"id":731,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":26,"explanation":732,"exampleSentence":733,"blanks":734},"019fc2c5-09a2-7bf7-bef7-48e063375065","„Jänner“ ist österreichischer Standardwortschatz; zugleich verwendet Österreich „Straße“ mit „ß“. Die Zeitangabe „im Jänner“ besetzt das Vorfeld des Hauptsatzes.","Wenn der Jänner beginnt, bleibt diese Straße vorübergehend gesperrt.",[735],{"id":736,"blankNumber":41,"options":737},"019fc2c5-09a2-7bc7-bef7-48e062f3f2ee",[738,741],{"id":739,"optionText":740,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7b83-bef7-48e062aeef38","Im Jänner bleibt die Straße wegen der Bauarbeiten gesperrt.",{"id":742,"optionText":743,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7ba7-bef7-48e062b03c6a","werden",{"id":745,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":62,"explanation":746,"exampleSentence":747,"blanks":748},"019fc2c5-09a2-7caf-bef7-48e0650d150e","Im österreichischen Standard kann „Sessel“ auch eine einfache Sitzgelegenheit bezeichnen. Das Pluralsubjekt „sechs Sessel“ verlangt „stehen“.","Vor der Sitzung werden zusätzliche Sessel an den Tisch gestellt.",[749],{"id":750,"blankNumber":41,"options":751},"019fc2c5-09a2-7c7b-bef7-48e064c05565",[752,755],{"id":753,"optionText":754,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7c3b-bef7-48e063b96178","steht",{"id":756,"optionText":757,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7c5b-bef7-48e064932e5c","Zu Beginn der Sitzung stehen sechs Sessel am Tisch.",{"id":759,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":73,"explanation":760,"exampleSentence":761,"blanks":762},"019fc2c5-09a2-7d63-bef7-48e0679ded06","„Fauteuil“ ist im österreichischen Standard eine gebräuchliche Bezeichnung für ein gepolstertes Sitzmöbel. Nach „ein“ lautet die neutrale Adjektivform „bequemes“.","Im Wohnzimmer steht ein weiches Fauteuil neben dem Fenster.",[763],{"id":764,"blankNumber":41,"options":765},"019fc2c5-09a2-7d33-bef7-48e066e763fc",[766,768],{"id":767,"optionText":268,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7cef-bef7-48e0654af194",{"id":769,"optionText":770,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7d13-bef7-48e066449897","bequemen",{"id":772,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":84,"explanation":773,"exampleSentence":774,"blanks":775},"019fc2c5-09a2-7e23-bef7-48e0693efcef","Die Perfektbildung „bin gesessen“ ist im süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Standardgebrauch verbreitet. Im Nebensatz steht das Hilfsverb am Ende.","Weil sie lange gesessen ist, vertritt sie sich jetzt die Beine.",[776],{"id":777,"blankNumber":41,"options":778},"019fc2c5-09a2-7def-bef7-48e068f937ff",[779,782],{"id":780,"optionText":781,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7da3-bef7-48e067f7a26c","bist",{"id":783,"optionText":784,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7dc3-bef7-48e068efb93c","Ich kenne den Raum, weil ich dort gesessen bin.",{"id":786,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":95,"explanation":787,"exampleSentence":788,"blanks":789},"019fc2c5-09a2-7ed7-bef7-48e06b6cf392","Das neutrale Genus „das E-Mail“ ist besonders im schweizerischen Standard verbreitet. Als Singularsubjekt steht es mit der finiten Form „beantwortet“.","Sobald das E-Mail angekommen ist, beginnt die Bearbeitung.",[790],{"id":791,"blankNumber":41,"options":792},"019fc2c5-09a2-7ea3-bef7-48e06a99ad09",[793,796],{"id":794,"optionText":795,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7e63-bef7-48e069497efd","Das eingetroffene E-Mail beantwortet die Schweizer Stelle noch heute.",{"id":797,"optionText":798,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7e83-bef7-48e06a48a384","sind",{"id":800,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":106,"explanation":801,"exampleSentence":802,"blanks":803},"019fc2c5-09a2-7f8b-bef7-48e06db10b29","„Pärke“ ist der schweizerische Standardplural von „Park“. Das Pluralsubjekt verlangt die finite Pluralform „öffnen“; der wenn-Satz folgt hier im Nachfeld.","Sobald der Sommer beginnt, verlängern die Pärke ihre Öffnungszeiten.",[804],{"id":805,"blankNumber":41,"options":806},"019fc2c5-09a2-7f5b-bef7-48e06cb275b0",[807,810],{"id":808,"optionText":809,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a2-7f17-bef7-48e06c537228","öffnet",{"id":811,"optionText":812,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a2-7f3b-bef7-48e06c698236","Die Schweizer Pärke öffnen wieder, wenn der Frühling beginnt.",{"id":814,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":33,"explanation":815,"exampleSentence":816,"blanks":817},"019fc2c5-09a3-70a9-920b-b52ccb99cd1c","„Zu Weihnachten“ ist sowohl in Österreich als auch besonders in Norddeutschland verbreitet. Die beiden Ortsangaben machen den grenzüberschreitenden Variantenraum sichtbar.","Zu Weihnachten gelten in Salzburg und Bremen besondere Fahrpläne.",[818],{"id":819,"blankNumber":41,"options":820},"019fc2c5-09a3-7075-920b-b52ccad8eb42",[821,824],{"id":822,"optionText":823,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a3-702d-920b-b52cc9c6110c","Zu Weihnachten treffen sich Familien in Wien und Hamburg.",{"id":825,"optionText":826,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a3-7055-920b-b52cc9e9b86d","trifft",{"id":828,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":320,"explanation":829,"exampleSentence":830,"blanks":831},"019fc2c5-09a3-715d-920b-b52cce1a06ee","Im deutschländischen Standard bezeichnet „Sessel“ gewöhnlich ein gepolstertes Sitzmöbel. Nach „nennen“ steht der prädikative Akkusativ „einen Sessel“.","Ist der Einzelsitz weich gepolstert, bezeichnet ihn der Katalog als Sessel.",[832],{"id":833,"blankNumber":41,"options":834},"019fc2c5-09a3-7129-920b-b52ccdf55df2",[835,838],{"id":836,"optionText":837,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09a3-70e9-920b-b52ccc999e2d","nennen",{"id":839,"optionText":840,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09a3-710d-920b-b52ccd83112d","Ein deutschlandbezogener Katalog nennt ein weich gepolstertes Sitzmöbel einen Sessel.",{"id":145,"grammarPage":125,"title":146,"instructions":147,"displayOrder":62,"type":141,"questions":842,"ogImageUrl":148},[843,856,869,883,896,910,924,938,952,966],{"id":844,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":17,"explanation":845,"exampleSentence":846,"blanks":847},"019fc2c5-09af-7600-83b6-ad16a3ea3816","Mehrere eigenständig kodifizierte Zentren machen die deutsche Standardsprache plurizentrisch. Der weil-Satz nennt die Begründung vor der Einordnung.","Weil mehrere nationale Normzentren bestehen, besitzt Deutsch verschiedene Standardvarietäten.",[848],{"id":849,"blankNumber":41,"options":850},"019fc2c5-09af-75b4-83b6-ad16a3d3dd1a",[851,854],{"id":852,"optionText":853,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7548-83b6-ad16a2fca54e","Weil mehrere Zentren bestehen, ist Standarddeutsch plurizentrisch gegliedert.",{"id":855,"optionText":798,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7588-83b6-ad16a3d09898",{"id":857,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":41,"explanation":858,"exampleSentence":859,"blanks":860},"019fc2c5-09af-76e0-83b6-ad16a580a5bb","Pluriareal bedeutet, dass sich Variantenräume nicht vollständig mit Staatsgrenzen decken. Der da-Satz begründet die fachliche Einordnung.","Da südliche Formen in mehreren Staaten vorkommen, ist ihre Verteilung pluriareal.",[861],{"id":862,"blankNumber":41,"options":863},"019fc2c5-09af-76a8-83b6-ad16a50bc5de",[864,866],{"id":865,"optionText":798,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7660-83b6-ad16a40820cc",{"id":867,"optionText":868,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7688-83b6-ad16a4abf24c","Da Variantenräume Staatsgrenzen überschreiten, ist Standarddeutsch zugleich pluriareal.",{"id":870,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":26,"explanation":871,"exampleSentence":872,"blanks":873},"019fc2c5-09af-7798-83b6-ad16a7e072a6","Deutschland ist ein Vollzentrum, weil seine Standardbesonderheiten eigenständig kodifiziert und institutionell getragen sind. Dasselbe Kriterium gilt für Österreich und die Schweiz.","Österreich gilt als Vollzentrum, weil seine Standardmerkmale eigenständig kodifiziert sind.",[874],{"id":875,"blankNumber":41,"options":876},"019fc2c5-09af-7764-83b6-ad16a703fb55",[877,880],{"id":878,"optionText":879,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7724-83b6-ad16a5e752d9","Deutschland gilt als Vollzentrum, weil seine Standardmerkmale eigenständig kodifiziert sind.",{"id":881,"optionText":882,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7748-83b6-ad16a64994f1","gelten",{"id":884,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":62,"explanation":885,"exampleSentence":886,"blanks":887},"019fc2c5-09af-784c-83b6-ad16a8b59417","Liechtenstein verwendet Deutsch institutionell, besitzt aber keine den Vollzentren vergleichbare eigenständige Vollkodifikation. Daher lautet die Einordnung „Halbzentrum“.","Obwohl Deutsch dort Amtssprache ist, bleibt Liechtenstein ein Halbzentrum.",[888],{"id":889,"blankNumber":41,"options":890},"019fc2c5-09af-781c-83b6-ad16a87abcf8",[891,893],{"id":892,"optionText":882,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-77d8-83b6-ad16a8496014",{"id":894,"optionText":895,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-77f8-83b6-ad16a870d5cf","Liechtenstein gilt wegen der fehlenden Vollkodifikation als Halbzentrum.",{"id":897,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":73,"explanation":898,"exampleSentence":899,"blanks":900},"019fc2c5-09af-7900-83b6-ad16aad8a784","Eine regionale Markierung schließt Standardstatus nicht aus. Der obwohl-Satz stellt die Verbreitung der weiterhin standardsprachlichen Einordnung gegenüber.","Obwohl „Pärke“ regional verbreitet ist, gehört die Form zum schweizerischen Standard.",[901],{"id":902,"blankNumber":41,"options":903},"019fc2c5-09af-78cc-83b6-ad16aab3e297",[904,907],{"id":905,"optionText":906,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-788c-83b6-ad16a95cb133","Obwohl nationale Varianten regional markiert sind, bleiben sie standardsprachlich.",{"id":908,"optionText":909,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-78b0-83b6-ad16a9b9f715","bleibt",{"id":911,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":84,"explanation":912,"exampleSentence":913,"blanks":914},"019fc2c5-09af-79b0-83b6-ad16ac9e398a","Die südlichen Perfektvarianten kommen in mehreren Staaten vor. Deshalb darf ihre Verbreitung nicht als ausschließlich national beschrieben werden.","Weil „bin gesessen“ mehrere Länder verbindet, ist die Form nicht exklusiv österreichisch.",[915],{"id":916,"blankNumber":41,"options":917},"019fc2c5-09af-7980-83b6-ad16abdedc22",[918,921],{"id":919,"optionText":920,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7940-83b6-ad16ab6ea669","überschreitet",{"id":922,"optionText":923,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7960-83b6-ad16abd6b9d5","Weil südliche Perfektformen Grenzen überschreiten, sind sie nicht rein national.",{"id":925,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":95,"explanation":926,"exampleSentence":927,"blanks":928},"019fc2c5-09af-7a70-83b6-ad16ad0fb8fa","Sowohl „die E-Mail“ als auch „das E-Mail“ sind standardsprachlich. Die Häufigkeit der beiden Genera verteilt sich jedoch regional unterschiedlich.","Obwohl beide Varianten korrekt sind, bevorzugen Institutionen je nach Region ein Genus.",[929],{"id":930,"blankNumber":41,"options":931},"019fc2c5-09af-7a3c-83b6-ad16ad09ec81",[932,935],{"id":933,"optionText":934,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-79f0-83b6-ad16acca16c7","Obwohl beide Genera standardsprachlich sind, unterscheiden sich ihre Verbreitungsräume.",{"id":936,"optionText":937,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7a1c-83b6-ad16acf5554e","unterscheidet",{"id":939,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":106,"explanation":940,"exampleSentence":941,"blanks":942},"019fc2c5-09af-7b28-83b6-ad16ae6b7b09","Die Produktivität der Suffixe „-erl“ und „-li“ im Alltag garantiert keinen Standardstatus. Die konkrete Bildung muss einzeln belegt sein.","Nur wenn eine Form kodifiziert ist, eignet sie sich für einen redigierten Standardtext.",[943],{"id":944,"blankNumber":41,"options":945},"019fc2c5-09af-7af4-83b6-ad16addb6ff7",[946,949],{"id":947,"optionText":948,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7ab0-83b6-ad16ad3bef20","gehören",{"id":950,"optionText":951,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7ad4-83b6-ad16ad7522ee","Nur wenn eine Diminutivbildung belegt ist, gehört sie zum Standard.",{"id":953,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":33,"explanation":954,"exampleSentence":955,"blanks":956},"019fc2c5-09af-7bdc-83b6-ad16b0955a64","Eine belastbare Variantenentscheidung berücksichtigt Zielregion, Register und dokumentierte Beleglage. Der vorangestellte bevor-Satz ordnet Diagnose und Entscheidung zeitlich.","Bevor das Lektorat lokalisiert, klärt es Publikum, Institution und Medium.",[957],{"id":958,"blankNumber":41,"options":959},"019fc2c5-09af-7bac-83b6-ad16afed0ac4",[960,963],{"id":961,"optionText":962,"isCorrect":40,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7b68-83b6-ad16aee973de","Bevor die Redaktion entscheidet, prüft sie Zielregion, Register und Beleglage.",{"id":964,"optionText":965,"isCorrect":16,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7b8c-83b6-ad16afd49a60","prüfen",{"id":967,"sentenceTemplate":703,"displayOrder":320,"explanation":968,"exampleSentence":969,"blanks":970},"019fc2c5-09af-7c8c-83b6-ad16b1f58db5","Nach der Festlegung der Zielregion muss eine institutionelle Fassung den gewählten Hausstil konsequent einhalten und darf Varianten nicht zufällig mischen.","Wenn die Schweizer Ausgabe feststeht, hält die Redaktion Orthografie und Lexik konsistent.",[971],{"id":972,"blankNumber":41,"options":973},"019fc2c5-09af-7c5c-83b6-ad16b1c13bf1",[974,977],{"id":975,"optionText":976,"isCorrect":16,"displayOrder":17},"019fc2c5-09af-7c1c-83b6-ad16b140b164","halten",{"id":978,"optionText":979,"isCorrect":40,"displayOrder":41},"019fc2c5-09af-7c3c-83b6-ad16b1918e99","Wenn die Zielregion feststeht, hält die Redaktion den Hausstil konsequent ein.",{"id":151,"grammarPage":125,"title":152,"instructions":153,"displayOrder":73,"type":154,"questions":981},[982,1002,1019,1040,1059,1080,1100,1118,1138,1154,1173,1189],{"id":983,"sentenceTemplate":984,"displayOrder":17,"explanation":985,"exampleSentence":986,"blanks":987,"payload":988},"01a01413-68ff-72f1-8fff-a26091e6f959","„Die Straße bleibt gesperrt“, schreibt der Zürcher Behördenstil.","In der schweizerischen Standardschreibung heißt es „Strasse“. „Strassen“ und „Strassenrand“ passen weder zum singularischen Artikel noch zum Verb „bleibt“.","„Die Strasse bleibt gesperrt“, schreibt der Zürcher Behördenstil.",[],{"hint":989,"words":990,"correct":998,"wrongIndex":41,"corrections":999},"Der ausdrücklich Schweizer Hausstil verwendet kein ß.",[991,992,909,993,994,995,996,997],"„Die","Straße","gesperrt“,","schreibt","der","Zürcher","Behördenstil.","Strasse",[998,1000,1001],"Strassen","Strassenrand",{"id":1003,"sentenceTemplate":1004,"displayOrder":41,"explanation":1005,"exampleSentence":1006,"blanks":1007,"payload":1008},"01a01413-68ff-7349-8fff-a2609237646f","Laut Wiener Ausgabe bleibt die Strasse gesperrt.","In einem österreichischen Standardtext lautet die Form „Straße“. Die beiden anderen Schreibungen sind dort orthografisch falsch.","Laut Wiener Ausgabe bleibt die Straße gesperrt.",[],{"hint":1009,"words":1010,"correct":992,"wrongIndex":84,"corrections":1016},"Der österreichische Hausstil folgt der Standardschreibung mit ß.",[1011,1012,1013,909,1014,998,1015],"Laut","Wiener","Ausgabe","die","gesperrt.",[992,1017,1018],"Straßen","Straßenrand",{"id":1020,"sentenceTemplate":1021,"displayOrder":26,"explanation":1022,"exampleSentence":1023,"blanks":1024,"payload":1025},"01a01413-68ff-7389-8fff-a260926f11de","Auf dem Zürcher Schild steht: „Bitte parkierst Sie Ihr Velo hier.“","Im Schweizer Standard lautet die höfliche Aufforderung „Bitte parkieren Sie …“. „Parkiert“ und „parkier“ passen nicht zum Subjekt „Sie“.","Auf dem Zürcher Schild steht: „Bitte parkieren Sie Ihr Velo hier.“",[],{"hint":1026,"words":1027,"correct":1036,"wrongIndex":95,"corrections":1037},"Die höfliche Aufforderung richtet sich an „Sie“.",[1028,1029,996,1030,1031,1032,726,1033,1034,56,1035],"Auf","dem","Schild","steht:","„Bitte","Sie","Ihr","hier.“","parkieren",[1036,1038,1039],"parkiert","parkier",{"id":1041,"sentenceTemplate":1042,"displayOrder":62,"explanation":1043,"exampleSentence":1044,"blanks":1045,"payload":1046},"01a01413-68ff-73c1-8fff-a260929ebb07","Der Zürcher Plan zeigt einen Velo an der Station.","Im Akkusativ Singular heißt es „ein Velo“. „Eine“ hat das falsche Genus, „einem“ den falschen Kasus.","Der Zürcher Plan zeigt ein Velo an der Station.",[],{"hint":1047,"words":1048,"correct":1055,"wrongIndex":73,"corrections":1056},"„Velo“ ist im Schweizer Standard ein neutrales Nomen.",[1049,996,1050,1051,1052,56,1053,995,1054],"Der","Plan","zeigt","einen","an","Station.","ein",[1055,1057,1058],"eine","einem",{"id":1060,"sentenceTemplate":1061,"displayOrder":73,"explanation":1062,"exampleSentence":1063,"blanks":1064,"payload":1065},"01a01413-68ff-73f5-8fff-a26092c30910","Der Schweizer Hausstil verlangt „Velo“; im Bericht sind das Velo bereits repariert.","„Velo“ ist die verlangte Schweizer Standardform und steht hier mit dem singularischen Artikel „das“. Deshalb lautet das Verb „ist“.","Der Schweizer Hausstil verlangt „Velo“; im Bericht ist das Velo bereits repariert.",[],{"hint":1066,"words":1067,"correct":1077,"wrongIndex":106,"corrections":1078},"Die Schweizer Standardform steht mit einem singularischen Artikel.",[1049,1068,1069,1070,1071,1072,1073,798,1074,56,1075,1076],"Schweizer","Hausstil","verlangt","„Velo“;","im","Bericht","das","bereits","repariert.","ist",[1077,781,1079],"seid",{"id":1081,"sentenceTemplate":1082,"displayOrder":84,"explanation":1083,"exampleSentence":1084,"blanks":1085,"payload":1086},"01a01413-68ff-7425-8fff-a26093bf1e9f","Im Berner Hausstil lautet der Betreff: „Der E-Mail ist eingetroffen.“","Mit neutralem Genus heißt das Singularsubjekt „das E-Mail“. Akkusativ „den“ und Dativ „dem“ können hier nicht als Subjekt stehen.","Im Berner Hausstil lautet der Betreff: „Das E-Mail ist eingetroffen.“",[],{"hint":1087,"words":1088,"correct":1096,"wrongIndex":95,"corrections":1097},"Der Berner Hausstil legt das in der Schweiz verbreitete neutrale Genus fest.",[1089,1090,1069,1091,995,1092,1093,1094,1077,1095],"Im","Berner","lautet","Betreff:","„Der","E-Mail","eingetroffen.“","„Das",[1096,1098,1099],"„Den","„Dem",{"id":1101,"sentenceTemplate":1102,"displayOrder":95,"explanation":1103,"exampleSentence":1104,"blanks":1105,"payload":1106},"01a01413-68ff-7455-8fff-a260946a866c","Im Wiener Hausstil heißt es: „Die Saison beginnt im Jänners.“","Die feste Zeitangabe lautet „im Jänner“. „Jännere“ und „Jännern“ sind hier keine standardsprachlichen Formen.","Im Wiener Hausstil heißt es: „Die Saison beginnt im Jänner.“",[],{"hint":1107,"words":1108,"correct":1114,"wrongIndex":320,"corrections":1115},"Nach „im“ steht der österreichische Monatsname im Dativ Singular.",[1089,1012,1069,1109,1110,991,1111,1112,1072,1113],"heißt","es:","Saison","beginnt","Jänners.“","Jänner.“",[1114,1116,1117],"Januars.“","Jännern.“",{"id":1119,"sentenceTemplate":1120,"displayOrder":106,"explanation":1121,"exampleSentence":1122,"blanks":1123,"payload":1124},"01a01413-68ff-7485-8fff-a2609493c27c","Für den Wiener Sitzungssaal bestellt die Verwaltung sechs Sesseln.","Der Plural von österreichisch „Sessel“ lautet ebenfalls „Sessel“. Die Singularformen „Sitz“ und „Stuhl“ passen nicht nach der Zahl sechs.","Für den Wiener Sitzungssaal bestellt die Verwaltung sechs Sessel.",[],{"hint":1125,"words":1126,"correct":1134,"wrongIndex":33,"corrections":1135},"Gemeint sind sechs einfache Sitzgelegenheiten im österreichischen Standard.",[1127,1128,1012,1129,1130,1014,1131,1132,1133],"Für","den","Sitzungssaal","bestellt","Verwaltung","sechs","Sesseln.","Sessel.",[1134,1136,1137],"Sitz.","Stuhl.",{"id":1139,"sentenceTemplate":1140,"displayOrder":33,"explanation":1141,"exampleSentence":1142,"blanks":1143,"payload":1144},"01a01413-68ff-74f5-8fff-a260950bb058","Im Wiener Versandformular steht: „einen Packerl“.","Die Nominalgruppe lautet „ein Packerl“. „Eine“ hat das falsche Genus, „einem“ den falschen Kasus.","Im Wiener Versandformular steht: „ein Packerl“.",[],{"hint":1145,"words":1146,"correct":1150,"wrongIndex":73,"corrections":1151},"„Packerl“ ist eine etablierte österreichische Form mit neutralem Genus.",[1089,1012,1147,1031,1148,1149],"Versandformular","„einen","Packerl“.","„ein",[1150,1152,1153],"„eine","„einem",{"id":1155,"sentenceTemplate":1156,"displayOrder":320,"explanation":1157,"exampleSentence":1158,"blanks":1159,"payload":1160},"01a01413-68ff-752d-8fff-a26095f229ab","„Ich haben dort lange gesessen“ steht im Grazer Hausstil als südliche Form.","Die südliche Standardvariante lautet „ich bin gesessen“. „Bist“ und „sind“ passen nicht zur ersten Person Singular.","„Ich bin dort lange gesessen“ steht im Grazer Hausstil als südliche Form.",[],{"hint":1161,"words":1162,"correct":539,"wrongIndex":41,"corrections":1172},"Der Hausstil verlangt „sein“; das Subjekt ist „ich“.",[1163,1164,1165,1166,1167,754,1072,1168,1069,1169,1170,1171],"„Ich","haben","dort","lange","gesessen“","Grazer","als","südliche","Form.",[539,781,798],{"id":1174,"sentenceTemplate":1175,"displayOrder":339,"explanation":1176,"exampleSentence":1177,"blanks":1178,"payload":1179},"01a01413-68ff-7559-8fff-a260967a3318","„Wir hat dort lange gesessen“ steht im Hamburger Hausstil.","Im genannten Hausstil lautet die Form „wir haben gesessen“. „Habt“ und „hast“ stimmen nicht mit „wir“ überein.","„Wir haben dort lange gesessen“ steht im Hamburger Hausstil.",[],{"hint":1180,"words":1181,"correct":1164,"wrongIndex":41,"corrections":1186},"Der Hausstil verlangt „haben“; das Subjekt ist „wir“.",[1182,1183,1165,1166,1167,754,1072,1184,1185],"„Wir","hat","Hamburger","Hausstil.",[1164,1187,1188],"habt","hast",{"id":1190,"sentenceTemplate":1191,"displayOrder":358,"explanation":1192,"exampleSentence":1193,"blanks":1194,"payload":1195},"01a01413-68ff-7589-8fff-a2609723895b","Bei Weihnachten gelten laut Bremer Veranstaltungskalender andere Termine.","In Bremen passt die verbreitete Form „zu Weihnachten“. „Zum Weihnachten“ und „ans Weihnachten“ sind in dieser Zeitangabe nicht standardsprachlich.","Zu Weihnachten gelten laut Bremer Veranstaltungskalender andere Termine.",[],{"hint":1196,"words":1197,"correct":1205,"wrongIndex":17,"corrections":1206},"Der norddeutsche Hausstil verwendet die feste Zeitangabe aus der Lektion.",[1198,1199,882,1200,1201,1202,1203,1204],"Bei","Weihnachten","laut","Bremer","Veranstaltungskalender","andere","Termine.","Zu",[1205,1207,1208],"Zum","Ans",{"id":14,"name":15,"slug":118,"language":9,"level":10,"introduction":1210,"lessonCount":73,"totalExercises":18,"objectives":1211,"prerequisites":1215,"lessons":1217},"„Genregrammatik, Standardvariation und Normentscheidung“ führt auf Niveau C2 durch Grammatik in Literatur, Rechtssprache und historischer Prosa, Standarddeutsch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Normzweifel, Sprachwandel und stilistische Entscheidung und Syntaktische Mehrdeutigkeit erkennen und überarbeiten. Die Reihenfolge macht sichtbar, wie die einzelnen Formen und Bedeutungsunterschiede zusammenhängen und wann sie in verständlichen deutschen Sätzen und Texten gebraucht werden.",[1212,1213,1214],"Die Grundmuster von „Grammatik in Literatur, Rechtssprache und historischer Prosa“ sicher erkennen und anwenden.","Die Funktionen und Kontraste der Lektionen zu „Genregrammatik, Standardvariation und Normentscheidung“ im Kontext unterscheiden.","Die behandelten Formen bis zum abschließenden Schwerpunkt „Syntaktische Mehrdeutigkeit erkennen und überarbeiten“ selbstständig in passenden Sätzen oder Texten verwenden.",[1216],"C1-Grammatik sicher beherrschen und sprachliche Wirkung nach Register, Textsorte und Region beurteilen können.",[1218,1240,1249,1271],{"id":1219,"contentId":1220,"slug":1221,"title":1222,"level":10,"summary":1223,"order":41,"exercises":1224},"019f7f6f-f7cd-72ea-aeb8-d68e304c46fc","pg_019f7e4a-dcdb-7076-8b7b-e28e7491ed67","grammatik-in-literatur-rechtssprache-und-historischer-prosa","Grammatik in Literatur, Rechtssprache und historischer Prosa","Die Lektion erschließt Grammatik in Literatur, Rechtssprache und historischer Prosa über „Funktion und Einordnung“ und „Formen und Kontraste“. Sie legt die Grundlage für die anschließende Lektion „Standarddeutsch in Deutschland, Österreich und der Schweiz“.",[1225,1228,1231,1234,1237],{"id":1226,"title":1227,"order":17,"type":128},"019f7f70-090c-7aac-a23b-56044541f1e5","Grammatik genrespezifisch deuten",{"id":1229,"title":1230,"order":41,"type":128},"019f7f70-0926-7346-a1b6-794c09847095","Formen genregerecht bewerten und überarbeiten",{"id":1232,"title":1233,"order":26,"type":141},"019fc2c4-e5a3-77d0-bf2d-cb47632dda4b","Rechtliche Bedingungen und Pflichten bauen",{"id":1235,"title":1236,"order":62,"type":141},"019fc2c4-e5b5-77c3-a2c7-319792dca01b","Literarische und historische Formen einordnen",{"id":1238,"title":1239,"order":73,"type":154},"01a01413-2a78-707e-ab0b-cd879cdae4a8","Fehler in genrespezifischer Grammatik erkennen",{"id":4,"contentId":1241,"slug":6,"title":5,"level":10,"summary":1242,"order":26,"exercises":1243},"pg_019f7e4a-e28a-74ab-8412-56d6eb981d28","Die Lektion erschließt Standarddeutsch in Deutschland, Österreich und der Schweiz über „Funktion und Einordnung“ und „Formen und Kontraste“. 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