A2 · ElementaryGerman

Schwache maskuline Substantive

By the flumi team About 2 min read Practice exercises

Einige maskuline Substantive erhalten außerhalb des Nominativs Singular die Endung -(e)n. Diese Gruppe heißt schwache Maskulina oder n-Deklination.

Du lernst:

  • häufige schwache Nomen zu erkennen;
  • die Endung in Akkusativ, Dativ und Genitiv zu setzen;
  • typische Personenbezeichnungen korrekt zu verwenden.

1. Das Grundmuster

Nur der Nominativ Singular bleibt ohne Endung.

Fall Form von Student Beispiel
Nominativ der Student Der Student kommt.
Akkusativ den Studenten Ich sehe den Studenten.
Dativ dem Studenten Ich helfe dem Studenten.
Genitiv des Studenten Das Buch des Studenten

Der Kollege ruft an. Ich spreche später mit dem Kollegen.

Kennst du den neuen Nachbarn?

2. Häufige Gruppen

Dazu gehören viele männliche Personen auf -e (Junge, Kunde, Kollege) und Fremdwörter auf -ant, -ent, -ist, -oge (Praktikant, Präsident, Journalist, Biologe).

Lerne das Nomen in zwei Formen: der Mensch – den Menschen, der Name – den Namen. Beachte beim zweiten Wort den besonderen Genitiv des Namens.

3. Endungen anwenden

  • meist -n nach einem vorhandenen e: Kollege → Kollegen;
  • meist -en nach anderen Endungen: Student → Studenten;
  • auch der Plural hat gewöhnlich -(e)n.

4. Häufige Fehler

Lass die Endung nicht weg: ✗ mit dem Student. Richtig ist mit dem Studenten.

5. Kurz zusammengefasst

  • Nominativ Singular ohne Zusatzendung.
  • Akkusativ, Dativ und meist auch Genitiv mit -(e)n.
  • Bei Name und wenigen ähnlichen Nomen hat der Genitiv zusätzlich -s: des Namens.
  • Besonders häufig sind männliche Personenbezeichnungen.

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Last updated July 20, 2026

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